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Canon UFR II Printer Driver for Linux Version 1.80

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Marken

Adobe, Acrobat, Acrobat Reader, PostScript und PostScript 3 sind Marken von 
Adobe Systems Incorporated.
Linux ist eine Marke von Linus Torvalds.
HP-GL ist eine Marke der Hewlett-Packard Company.
UNIX ist eine Marke von The Open Group in den Vereinigten Staaten und anderen 
Ländern.
Andere Produkt- und Firmennamen sind möglicherweise Marken ihrer jeweiligen 
Eigentümer.
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INHALT

Bevor Sie beginnen
1. Einleitung
2. Dateistruktur der Bereitstellung von Canon UFR II Printer Driver for Linux
3. Hardwareanforderungen
4. Warnungen, Einschränkungen und Beschränkungen
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1. Einleitung -----------------------------------------------------------------
Vielen Dank, dass Sie sich für den Canon UFR II Printer Driver for Linux 
entschieden haben. Dieser Druckertreiber stellt Druckfunktionen für 
Canon-Drucker in CUPS-Umgebungen (Common UNIX Printing System), einem 
Drucksystem für Linux-Betriebssysteme bereit.


2. Dateistruktur der Bereitstellung von Canon UFR II Printer Driver 
   for Linux ------------------------------------------------------------------
Im Folgenden wird die Dateistruktur der Bereitstellung von 
Canon UFR II Printer Driver for Linux dargestellt:
Die Dateinamen für das gemeinsame Modul der CUPS-Treiber und das 
Druckertreibermodul können je nach Version voneinander abweichen.

- LIESMICH-ufr2-1.8xDE.txt (dieses Dokument)
Enthält grundlegende Informationen zum Canon UFR II Printer Driver for Linux.

- LICENSE-ufr2drv-1.8xDE.txt
Enthält die User License Agreement für Canon UFR II Printer Driver for Linux.

- guide-ufr2-1.8xDE.tar.gz
Onlinebenutzerhandbuch, in dem die Verwendung von Canon UFR II Printer Driver 
for Linux erläutert wird.
Dies beinhaltet Systemanforderungen, Installation und Verwendung von 
Canon UFR II Printer Driver for Linux.
Da es sich um ein komprimiertes Dateiformat handelt, muss die Datei vor dem 
Lesen in das entsprechende Verzeichnis entpackt werden.

- cndrvcups-common-1.80-X.i386.rpm (für 32-bit)
- cndrvcups-common-1.80-X.x86_64.rpm (für 64-bit)
- cndrvcups-common_1.80-X_i386.deb (für Debian 32-bit)
Installationspaket für das gemeinsame Modul des CUPS-Treibers, der von 
Canon UFR II Printer Driver for Linux verwendet wird.

- cndrvcups-ufr2-uk-1.80-X.i386.rpm (für 32-bit)
- cndrvcups-ufr2-uk-1.80-X.x86_64.rpm (für 64-bit)
- cndrvcups-ufr2-uk_1.80-X_i386.deb (für Debian 32-bit)
Installationspaket für Canon UFR II Printer Driver for Linux.

- cndrvcups-common-1.80-X.tar.gz
Quelldatei für das gemeinsame Modul des CUPS-Treibers, der vom 
Canon UFR II Printer Driver for Linux verwendet wird.

- cndrvcups-lb-1.80-X.tar.gz
Quelldatei für den Canon UFR II Printer Driver for Linux.


3. Hardwareanforderungen ------------------------------------------------------
Dieser Druckertreiber kann in den folgenden Hardwareumgebungen verwendet 
werden.

Hardware: Computer, auf dem Linux ausgeführt werden kann, mit x86-kompatibler 
          CPU (32-bit oder 64-bit)

Unterstützte Treiber: LBP3360
                      LBP3370
                      LBP3460
                      LBP5360
                      LBP5960
                      LBP5970/5975
                      iR1018/1022/1023
                      iR105+
                      iR2016/2016i
                      iR2018/2018i
                      iR2020/2020i
                      iR2022/2025/2030
                      iR2230
                      iR2270/2870
                      iR2830
                      iR3025
                      iR3030
                      iR3035/3045
                      iR3225/3225N
                      iR3230/3230A/3230N
                      iR3235/3235A/3235N/3245/3245A/3245N
                      iR3530
                      iR3570/4570
                      iR4530
                      iR5055/5065
                      iR5075
                      iR5570/6570
                      iR7086/7095/7095P/7105
                      iR8070
                      iR85+
                      iR9070
                      iR C2380i/C2550/C2550i
                      iR C2580i
                      iR C2880/C2880i/C3380/C3380i
                      iR C3080/C3080i/C3580/C3580i
                      iR C3180/C3180i
                      iR 3180C/3180Ci
                      iR C4080/C4580
                      iR C5180
                      iR C5185
                      iR C5870/C6870
                      iR C5880/C5880i/C6880/C6880i
                      iR 5880C/5880Ci/6880C/6880Ci
                      imagePRESS C1
                      MF4010
                      MF4100 Series
                      MF4270
                      MF4600 Series
                      MF6530/6540PL/6550/6560PL/6570/6580PL
                      MF7170i
                      L90/160/230
                      LC800/L3000

Informationen zu den Installationsmethoden und der Verwendung finden Sie im 
Onlinehandbuch.


4. Warnungen, Einschränkungen und Beschränkungen ------------------------------

- Für die Verwendung dieses Druckertreibers ist Ghostscript mit Common API 
  erforderlich.
  Stellen Sie sicher, dass Ghostscript vor dem Druckertreiber installiert wird.
  Informationen zum Bezug von Ghostscript finden Sie unter der folgenden URL:
  http://opfc.sourceforge.jp/index.html.en (Seite in Englisch)

- Stellen Sie bei der Installation des Pakets "cndrvcups-common" Version 1.80 
  sicher, dass Sie die entsprechende Version des Pakets "cndrvcups-ufr2" 
  installieren, z. B. 1.80.

- Die Installation von Aktualisierungen ist nicht möglich, wenn eine 
  Aktualisierung auf Version 1.40 oder höher durchgeführt wird, da die 
  Dateinamen nicht mit den älteren Versionen übereinstimmen. Wenn sich auf 
  Ihrem Computer eine ältere Version befindet, muss der ältere Treiber 
  deinstalliert und der neue Treiber installiert werden.

- Wenn mehr als zwei Treiber mithilfe der Treiberinstallationspakete von 
  LIPSLX, UFRII (US) und UFRII (DE) installiert wurden und nur einer dieser 
  Treiber aktualisiert wurde, tritt ein Fehler auf.
  Dieses Problem kann durch die gemeinsame Aktualisierung der installierten 
  Treiber gelöst werden.

- Wenn auf der Registerkarte [Allgemein] für ein zu druckendes, mit 
  StarSuite7/OpenOffice erstelltes Dokument mehrere Seiten/Kopien für 
  [Seitenlayout] angegeben werden, können die Einstellungen aufgrund der 
  Funktionsweise des CUPS-Moduls den Seiten und der Ausgabe nicht richtig 
  zugewiesen werden.

- Auf PostScript-Dateien, die mit einer in OpenOffice.org oder StarSuite 
  angegebenen Anzahl von Kopien erstellt wurden, wirkt sich statt des im 
  Dialogfeld [cngplp] (der Treiberbenutzeroberfläche) unter [Kopien] 
  angegebenen Werts die Anzahl der Kopien aus, die beim Erstellen der 
  PostScript-Datei festgelegt wurde.

- Wenn Einstellungen der Treiberbenutzeroberfläche während des Druckvorgangs 
  geändert werden, erfolgt der Druck mit den geänderten Einstellungen.

- Wenn auf der Registerkarte [Allgemein] einer Anwendung wie OpenOffice.org, 
  GIMP oder Acrobat Reader v.5.0 [Helligkeit und Gamma] angegeben werden, 
  sind diese Einstellungen ungültig.

- Wenn auf der Registerkarte [Filter] der Druckertreiberbenutzeroberfläche die 
  Option [Filter] auf [HP-GL/2-Optionen] festgelegt wird, ist aufgrund der 
  Funktionsweise des CUPS-Moduls die Einstellung für den [Stiftdurchmesser] 
  ungültig.

- PDF-Dokumente können nicht unmittelbar durch die Angabe vom Desktop oder der 
  Befehlszeile aus gedruckt werden. Für den Druck von PDF-Dokumenten wird die 
  Verwendung von Acrobat Reader oder Adobe Reader empfohlen.

- Aufgrund der Spezifikationen von CUPS dürfen sich in der Druckwarteschlange 
  höchstens 500 Dateien befinden. Weitere Dateien werden ignoriert.

- Bei der Verwendung von SUSE LINUX Professional 9.3 werden auf der 
  Treiberbenutzeroberfläche möglicherweise unleserliche Zeichen angezeigt. 
  Dieses Problem kann folgendermaßen behoben werden.
  1) Melden Sie sich als "root" an.
  2) Führen Sie den folgenden Befehl aus, um die Umgebungseinstellungen für 
     GTK+ zu ändern.
     # cd /etc/
     # ln -s opt/gnome/gtk ./

- Bei der Verwendung von SUSE LINUX Professional 9.3 wird beim Aktivieren der 
  Treiberbenutzeroberfläche möglicherweise eine Warnung angezeigt. Dieses 
  Problem kann folgendermaßen behoben werden.
  1) Öffnen Sie [K Menu] -> [Control Center].
  2) Wählen Sie [Appearance & Themes] aus.
  3) Wählen Sie [Colors] aus.
  4) Deaktivieren Sie [Apply colors to non-KDE applications].
  5) Schließen Sie [Control Center].

- Beim Drucken mit OpenOffice.org werden einige Endverarbeitungsfunktionen wie 
  [Drehen] möglicherweise nicht richtig ausgeführt, wenn auf der 
  Treiberbenutzeroberfläche für [Kopien] mehrere Kopien angegeben wurden.

- Bei der Verwendung von SUSE Linux 9.3 oder SUSE Linux 10.0 und dem Drucken 
  mithilfe der Dialogfelds [Print] von Mozilla oder FireFox kann unabhängig 
  von der getroffenen Einstellung nur eine Kopie gedruckt werden, da die 
  Einstellung für mehrere Kopien nicht aktiviert ist.  Dieses Problem kann 
  behoben werden, indem Sie in der Datei "/etc/cups/mime.convs" die folgende 
  Zeile ändern.
  [Vor dem Ändern]
   application/mozilla-ps application/postscript 33 pswrite
  [Nach dem Ändern]
   application/mozilla-ps application/postscript 33 pstops

- Bei der Verwendung von Fedora Core 5 oder höher kann nicht mit den 
  Standardeinstellungen gedruckt werden, wenn SELinux auf "Enforcing" oder 
  "Permissive" festgelegt wurde.  Sie können den Druck ermöglichen, indem Sie 
  die Einstellungen wie folgt ändern.
  1) Öffnen Sie Systemmenü ->[Administration] ->[Security Level and Firewall].
  2) Wählen Sie die Registerkarte [SELinux] ->[Modify SELinux Policy] ->
     [Printing] aus.
  3) Aktivieren Sie die vier Kontrollkästchen unter [Printing].
  4) Klicken Sie auf [OK], um das Fenster zu schließen.

- Bei der Verwendung von Fedora 7 oder höher müssen Sie mithilfe der folgenden 
  Methode ein Richtlinienpaket installieren, wenn SELinux auf "Enforce" 
  festgelegt wurde. (Das Richtlinienpaket muss nicht installiert werden, wenn 
  "Permissive" angegeben wurde.)
  <Vorbereitung>
    1) Installieren Sie das Druckertreiberpaket, und geben Sie anschließend 
       die Einstellungen für den Drucker an.
       * Informationen zu den Installationsmethoden und der 
         Einstellungsmethode finden Sie im Onlinehandbuch.
    2) Überprüfen Sie, ob das Checkpolicy-Paket installiert wurde.
         # rpm -qa | grep checkpolicy
       Installieren Sie das Paket mithilfe des folgenden Befehls, wenn der 
       Name des Pakets nicht angezeigt wird.
         # yum install checkpolicy
    3) Legen Sie SELinux auf "Enforcing" fest.
       1. Wählen Sie in der Menüleiste [System] - [Administration] - 
          [SELinux Management] aus.
       2. Legen Sie im Dialogfeld [System Default Enforcing Mode] auf 
          [Enforcing] fest, um klicken Sie auf [OK].
    4) Starten Sie Linux neu.
  <Erstellen und Installieren von Policy-Paketen>
    1) Legen Sie SELinux auf "Permissive" fest.
         # /usr/sbin/setenforce 0
    2) Drucken Sie mit dem Objektdrucker.
       Beispiel: Drucken des CUPS-Textdokuments nach LBPxxxx
         # lpr -P LBPxxxx /usr/share/cups/data/testprint.ps
    3) Erstellen Sie ein Policy-Paket.
         # audit2allow -M cncapt -l -i /var/log/audit/audit.log
    4) Installieren Sie das Policy-Paket.
         # /usr/sbin/semodule -i cncapt.pp
    5) Starten Sie Linux neu.

- Beim Bannerdruck unter Fedora 8 oder Fedora 9 wird die Druckwarteschlange 
  angehalten, wenn auf der Registerkarte [Allgemein] unter [Banner] für [Ende] 
  eine andere Einstellung als [Kein] festgelegt wird.

- Wenn Sie versuchen, mit einem Color iR-Drucker, der diesen Treiber 
  verwendet, in einer 64-Bit-Systemumgebung von Fedora 9 zu drucken, sind die 
  Druckergebnisse möglicherweise nicht zufriedenstellend.
  Die Ursache hierfür ist, dass bei der standardmäßigen Installationsmethode 
  die 64-Bit-Pakete von Fedora 9 installiert wurden, jedoch nicht die 
  32-Bit-JPEG-Bibliothek.
  Dieses Problem kann durch Installieren des Pakets als Zusatzinstallation 
  gelöst werden.
  Führen Sie den folgenden Befehl aus.
    # yum install libjpeg.i386

- Bei der Verwendung von OpenSUSE 10.2 oder SLED10SP1 mit Ghostscript 
  Version 8.15.3 können einige Dokumente möglicherweise nicht gedruckt werden. 
  Installieren Sie eine andere Version von Ghostscript, um das Problem zu 
  lösen.

- Wenn Sie OpenSUSE 11.0 mit Ghostscript Version 8.6.x verwenden, dauert das 
  Drucken von Evince, GIMP oder anderen Anwendungen möglicherweise etwas 
  länger.

- Bei der Verwendung von Adobe Reader 7.0.x werden Optionen für Seitenformat, 
  Papierzufuhr, Duplex-Druck usw. automatisch zum Druckerbefehl hinzugefügt, 
  wenn diese im Druckdialogfenster geändert werden. Diese Einstellungen werden 
  jedoch ignoriert, da sie nicht als Befehlsoptionen erkannt werden. Trennen 
  Sie die einzelnen Befehloptionen mit "-o", um dieses Problem zu beheben.
     [vorher]  -o InputSlot=Manual,Duplex=DuplexNotumble 
     [nachher]   -o InputSlot=Manual -o Duplex=DuplexNoTumble

- Beim Drucken von PDF-Dateien mit Adobe Reader 8 kann es vorkommen, dass 
  Bilddaten nicht gedruckt werden. Verwenden Sie Adobe Reader 7, um dieses 
  Problem zu lösen.

- Beim doppelseitigen Drucken mit Adobe Reader 8.1.2 wird das Dokument auf 
  beiden Seiten mit der Bindung an der langen Seite gedruckt, wenn in den 
  Druckeigenschaften für Adobe Reader 8.1.2 [ON (Short-edged Binding)] für 
  [Duplex Printing] angegeben wurde.
  Dieses Problem wird behoben, indem Sie das Dokument über die Befehlszeile 
  mithilfe des cngplp-Befehls drucken.

- Bei der Verwendung von Vine Linux 3.1 kann es unter Umständen lange dauern, 
  bis von Adobe Reader 7.0.9 gedruckt wird. Möglicherweise können einige 
  Dokumente nicht gedruckt werden.

- Beim Drucken von PDF-Dateien mit japanischen Zeichen mithilfe der 
  Befehlszeile vonVine Linux 4.1 wird Ghostscript möglicherweise unerwartet 
  beendet und der Druck beendet. Verwenden Sie zum Drucken von PDF-Dateien 
  Adobe Reader 7, um dieses Problem zu lösen.

- Beim Drucken von PDF-Dateien Adobe Reader 8 unter Vine Linux 4.1 wird 
  Ghostscript möglicherweise unerwartet beendet und die Druckwarteschlange 
  angehalten.
  Der Grund hierfür ist, dass Ghostscript (7.07) keine mit Adobe Reader 8 
  erstellten PS-Dateien analysieren kann und daher vorzeitig beendet wird und 
  den Filtervorgang anhält. Verwenden Sie Adobe Reader 7, um dieses Problem zu 
  lösen.

- Beim Drucken von Textdateien im Querformat mit Vine Linux 4.1, Vine Linux 
  4.2, Fedora 8, Fedora 9 oder RedHat Enterprise Linux v.5 wird das Dokument 
  in manchen Fällen im Hochformat ausgegeben und nicht der vollständige Text 
  auf die Seite gedruckt.
  Der Grund hierfür ist der CUPS-Filter, der von der Bereitstellung, die zum 
  Erstellen des PS-Befehls verwendet wird, bereits auf Hochformat festgelegt 
  ist. Dieses Problem kann behoben werden, indem der Name des CUPS-Filters, 
  der in der Eingabezeile "text/plain" der CUPS-Einstellungsdatei "mime.convs" 
  angegeben ist, auf den CUPS-Standardfilter "texttops" geändert wird. Dadurch 
  werden japanische Zeichen fehlerhaft gedruckt. Aus diesem Grund muss beim 
  Drucken von japanischen Zeichen mithilfe eines Text-Editors oder einem 
  Text-Postscript-Konvertierungsprogramm wie "paps" zunächst ein PS-Befehl 
  erstellt werden.

- Wenn Sie im Druckdialogfeld von Anwendungen wie Writer von OpenOffice.org 
  Einstellungen für die Papierzufuhr vornehmen, werden die Einstellungen der 
  Anwendungen mit den Einstellungen der Treiberbenutzeroberfläche 
  überschrieben. Geben Sie die Papierzufuhr vorab mithilfe der 
  Benutzeroberfläche des Druckertreibers an, um aus der gewünschten 
  Papierzufuhr zu drucken, oder drucken Sie mithilfe der Befehlszeile.

- Bei Verwendung von Debian GNU/Linux 4.0 tritt beim Registrieren eines 
  Druckers (PPD) mit dem Druck-Spooler möglicherweise ein PPD-Dateifehler auf. 
  Verwenden Sie, um dieses Problem zu lösen, "-P (full path to the ppd)" 
  anstelle von "-m", wenn Sie die PPD mithilfe der Befehlszeile angeben.
    Beispiel: /usr/sbin/lpadmin -p iRC5180
               -P /usr/share/cups/model/CNCUPSIRC5180ZK.ppd
               -v lpd://192.168.1.10/iRC5180 -E

- Je nach verwendeter Bereitstellung schlägt der Druck möglicherweise fehl und 
  der Fehler wird "Printer not Connected" wird angezeigt, wenn beim 
  Registrieren des USB-Druckers mit dem Druck-Spooler /dev/usb/lp* als 
  [Device URI] angegeben wird. Geben Sie den angezeigten druckerspezifischen 
  Namen mithilfe des folgenden Befehls als [Device URI] an, um dieses Problem 
  zu lösen.
    Beispiel: Bei der Verwendung von MF4600 Series
    1) Zeigen Sie die [Device URI] an.
      # /usr/sbin/lpinfo -v
      direct usb://Canon/MF4600%20Series%20(FAX)
      direct usb://Canon/MF4600%20Series%20(PCL5e)
      direct usb://Canon/MF4600%20Series%20(PCL6)
      direct usb://Canon/MF4600%20Series%20(UFRII%20LT)
    2) Registrieren Sie den Drucker.
      #lpadmin -p MF4600_USB -m CNCUPSMF4600ZK.ppd 
                  -v usb://Canon/MF4600%20Series%20(UFRII%20LT) -E

- Bei der Verwendung von Debian GNU/Linux 4.0 kann es unter Umständen lange 
  dauern, bis über Evince gedruckt wird. Möglicherweise können einige 
  Dokumente nicht gedruckt werden. Drucken Sie das Dokument mit einer anderen 
  Anwendung, um dieses Problem zu beheben.

- Beim Drucken von PDF-Dateien von Adobe Reader unter allen Versionen von 
  Mandriva wird Ghostscript möglicherweise unerwartet beendet und die 
  Druckwarteschlange angehalten.
  Der Grund hierfür ist, dass Ghostscript (8.60) keine mithilfe von PS-Dateien 
  mit Sicherheitseinstellungen erstellten PS-Befehle analysieren kann und 
  daher vorzeitig beendet wird und den Filtervorgang anhält. Verwenden Sie 
  Adobe Reader 7, um dieses Problem zu lösen.
  Verwenden Sie, um dieses Problem zu lösen, zum Drucken von PDF-Dateien mit 
  Sicherheitseinstellungen nicht Adobe Reader.

- Wenn Sie Mandriva One 2008 Spring mit CUPS Version 1.3.6 verwenden, können 
  auch beim Drucken mit den standardmäßigen CUPS-Druckfunktionen 
  möglicherweise unvorhergesehende Druckergebnisse auftreten.
  Dieses Problem kann durch die Aktualisierung von CUPS gelöst werden.

- Mit der Ghostscript-Version 8.6.x können einige Dokumente möglicherweise 
  nicht gedruckt werden.

- Im manchen Fällen kann mit MF4270- oder L90/L160/L230-Druckern, je nach 
  Umgebung und Typ der Druckdaten, aufgrund eines Druckerdatenfehler seitens 
  des Geräts nicht gedruckt werden.
  Der Grund hierfür ist ein Zeitüberschreitungsfehler seitens des Geräts.
  Legen Sie die Einstellung für den Zeitüberschreitungsfehler des Geräts auf 
  "Aus" fest, um dieses Problem zu beheben.


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Support
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